J. S. Monroe – Finde mich – bevor sie es tun

J. S. Monroe – Finde mich – bevor sie es tun
Kurzbeschreibung

Mitten in der Nacht geht Rosa Sandhoe zum Cromer Pier. Sie blickt ins tosende Wasser – und sie springt. Der Tod einer jungen Studentin, die gerade ihren Vater verloren hat. Tragisch, aber nicht unerwartet.
Seither sind fünf Jahre vergangen, und Rosas Freund Jar glaubt noch immer nicht an ihren Selbstmord. Wie ein Besessener klammert er sich an die Vergangenheit. Und plötzlich bekommt er eine Nachricht von Rosa: Finde mich, Jar. Finde mich, bevor sie es tun …
Was geschah wirklich in der Nacht am Cromer Pier? Ist Rosa gar nicht tot? Und wenn doch, wer spielt dann dieses …

J. S. Monroe – Finde mich – bevor sie es tun

Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. Februar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN: 3734105021
Originaltitel: Find me

Rezension

⭐️⭐️⭐️
Jar’s Freundin Rosa beging vor fünf Jahren Selbstmord. Seitdem trauert Jar, denn er kann ihren Tod nicht verarbeiten. Ständig bildet er sich ein, Rosa irgendwo zu sehen. Dann wird er plötzlich von Rosa’s Handy angerufen und er bekommt von ihr eine Mail. Jar macht sich auf die Suche nach Rosa. Leider glaubt ihm kein Mensch. Trotzdem gibt Jar nicht auf. Dann bekommt er von Rosa’s Tante das Tagebuch, welches Rosa immer schrieb auf einer Festplatte und plötzlich ist die Polizei hinter ihm her.

Die Idee des Buches fand ich sehr spannend. Wahrheit oder Einbildung? Bei Jar’s Suche wusste ich nie, ob er sich alles einbildet oder ob jemand mit ihm spielt. Allerdings fand ich das Buch bis auf das Ende nicht sehr spannend. Zwischendurch fand ich das Buch eher langatmig. Erst die letzten 100 Seiten waren richtig spannend. Einerseits fand ich die Sache mit der Gehirnwäsche sehr interessant und spannend dargestellt, andererseits fand ich die Story insgesamt ziemlich konstruiert.

Die einzelnen Charaktere sind sehr realistisch dargestellt und die Dialoge locker und lebendig geschrieben.

Fazit: Trotz des spannenden Klappentextes konnte mich das Buch erst im letzten Viertel richtig fesseln. Die Story ist eine tolle Idee, hatte jedoch viele Hänger und wurde erst am Ende richtig spannend.

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