Jeffery Deaver – Der talentierte Mörder

Jeffery Deaver – Der talentierte Mörder
Kurzbeschreibung

Zwei Wochen nach einem brutalen Mord in Manhattan ist Detective Amelia Sachs dem vermeintlichen Killer dicht auf den Fersen. Sie liefert sich mit ihm eine Verfolgungsjagd in einem Einkaufszentrum in Brooklyn, als es dort zu einem technischen Defekt an einer der Rolltreppen kommt – mit verheerenden Folgen. Die Stufen brechen ein, ein Mann stürzt und wird vom Getriebe zerquetscht. Kurz darauf erkennen Amelia und ihr Partner Lincoln Rhyme, dass es sich bei dem Ereignis keineswegs um einen Unfall handelte. Der Täter verwandelt Alltagsgegenstände und intelligente Technologien in Mordwaffen – und er plant offensichtlich …

Jeffery Deaver – Der talentierte Mörder

Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag (27. November 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 3764505923
Originaltitel: The Steel Kiss (Lincoln Rhyme 12)

Rezension

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Dieses Buch ist der inzwischen 12. Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs.

Dieses Mal müssen die beiden ohne große Beweismittel den Fall eines tödlichen Unfalls auf einer Rolltreppe lösen. Hilfe hat Lincoln, da er nicht mehr für die Polizei arbeitet, dieses Mal von seiner Studentin Archer. Diese sitzt auch im Rollstuhl und geht Lincoln mit ihrer intelligenten und forschen Art teilweise auf die Nerven. Schnell stellt sich heraus, dass bei allen Unfällen, die noch folgen, anscheinend ein kleines Modul, welches bei allen Geräten vom gleichen Hersteller kommt, manipuliert wurde. Nachdem Amelia und Lincoln mit ihrem Team die Manipulation entdeckten, beginnt ein Katz-und Maus-Spiel und ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn der Mörder kann so fast jedes elektrische Gerät, welches online ist, manipulieren und somit zur Waffe machen.

Ich fand die Story super gut aufgebaut und mega spannend geschrieben. In der heutigen Zeit, wo jeder von der Elektronik abhängig ist, lief es mir teilweise kalt den Rücken runter. Die einzelnen Charaktere sind – wie gewohnt – super sympathisch dargestellt. Insgesamt finde ich, dass der Schreibstil bei dieser Serie inzwischen lockerer geworden ist. Außerdem wirkt Lincoln Rhyme nicht mehr ganz so verbissen, wie bei den ersten Fällen. Sein Humor ist jedoch noch genau so makaber wie immer.

Fazit: Dieses Buch ist eine gelungene und spannende Fortsetzung der Lincoln-Rhyme-Serie mit einer sehr aktuellen und interessanten Story.

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