Steve Mosby – Der Totschreiber

Steve Mosby - Der Totschreiber
Kurzbeschreibung

Schierer Zufall bringt die Polizei auf die Spur eines Killers, der den Ermittlern jährlich höhnische Post mit Informationen über sein letztes Opfer zukommen lässt. 14 Briefe, 14 tote Frauen – doch es werden nur 13 Leichen gefunden, säuberlich verstaut in Plastikfässern. Detective Will Turner ist überzeugt, dass der Mann einen Komplizen haben muss. Außerdem hat er ein sehr persönliches Interesse an dem Fall, von dem niemand erfahren darf. Als plötzlich der Krimiautor Jeremy Townsend auf dem Revier auftaucht und merkwürdige Fragen stellt, vor allem zur Anzahl der Leichenfunde, blickt Will in Abgründe, vor denen er lieber die Augen verschlossen hätte … …

Steve Mosby – Der Totschreiber

Broschiert: 400 Seiten
Verlag: Droemer TB (2. Mai 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN: 3426306441
Originaltitel: You Can Run

Rezension

⭐⭐⭐

Als ein Auto in eine Garage kracht, findet die Polizei eine misshandelte Frau. Von dem Täter fehlt jede Spur. Bei den Ermittlungen stößt die Polizei dann in einer abgelegenen Fabrikhalle 13 Fässer. In jedem Fass befindet sich die Leiche einer Frau, jede anders zerstückelt. Schnell stellt die Polizei fest, dass sie dem Serienmörder auf die Spur gekommen sind, der 14 Frau entführte und danach die Polizei in einem Brief verhöhnte. Detective Will Turner, der die Ermittlungen leitet, ist jedoch sich, dass es zwei Täter gibt.

Am Anfang der Story baute sich die Spannung nicht so recht auf. Die Handlung geht zwar ständig in eine andere Richtung, dieses fand ich jedoch teilweise zusammenhanglos. Auch im Nachhinein konnte ich keine Zusammenhänge entdecken. Die Darstellung der einzelnen Charaktere fand ich wiederum sehr realistisch und sehr vielschichtig. Das letzte Drittel des Buches ist dann sehr spannend, obwohl es für mich nicht sehr überzeugend war.

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